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"PAUSE! PAUSE!", riefen Georg und Maxi.
"Die Überschrift schreibt ihr noch ab", sagte Frau Professor Schütz, doch niemand hörte mehr zu.
"Jetzt haben wir die Pie", meinte Birger.
"Die kann man schön ärgern." Frenzi lachte.
Marlene und ich blieben am Platz. Ich schaute Marlene fasziniert zu, wie sie das Titelblatt für mein Buch zeichnete.
Da kam Kerstin daher und las die Schrift.
Julia M. fragte: "Auf welcher Seite bist du denn?"
"Auf Seite 180", antwortete ich.
Und da kam Seppi und las ebenfalls das Titelblatt.
"Das kann man schlecht lesen, weil da diese blauen und roten Striche sind", meinte er.
Marius ging vorbei und ich sagte schnell: "Hey, Marius, dir macht's eh nichts aus, dass dein Name in meinem Buch vorkommt?"
"Nein, eigentlich nicht", antwortete er.
"Ich zeig dir mal eben das Bild auf dem du drauf bist." Ich begann zu blättern.
"Das habe ich aber nicht gezeichnet", sagte Marlene schnell.
"Da, das bist du", sagte ich und zeigte auf die Figur.
"Als meine Schwester das gezeichnet hat, habe ich gefragt: ,Was hat der denn für komische Striche im Gesicht?' Darauf hat meine Schwester geantwortet: ,Das ist sein Bart!'"
"Wisst ihr was", sagte Marius plötzlich, "irgendwer hat auf Georgs Sessel Cola geschüttet und jetzt hat er meinen genommen. Ich will aber nicht auf diesem klebrigen Sessel sitzen."
"Setz dich auf den Tisch", sagte ich.
"Sag's der Pieringer", meinte Marlene.
"Marlene", sagte ich im Scherz, "Frau Professor Pieringer. So viel Zeit muss sein."
Marius ging weg und ich brachte die restliche Pause Marlene zum Lachen, in dem ich in einem durch Sapperlot sagte (engl. the dickens, frz. sacrebleu).
Und dafür gehen wir in die Schule.
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